Nils Saemann

Ihre Stimme im Landtag Mecklenburg - Vorpommern

Mein Wahlkreis 15 - Güstrow 1


Region Teterow - Laage - Gnoien - Krakow am See   



Zum Wahlkreis 15 -  Güstrow 1 -  gehören die Stadt Teterow, das  Amt Mecklenburgische Schweiz sowie die Ämter Krakow am See,  Gnoien und Laage und demnächst auch das Amt Schwaan.

Bei der letzten Wahl 2011 haben sich von den 

35591 wahlberechtigten Einwohnern 48,8 Prozent an der Wahl beteiligt.

Ich habe für mein Direktmandat 31,1 Prozent der Stimmen  errungen.

4.12.2015

Schwaan wird Verkehrsverküpfungspunkt 

In Schwaan wurde am 4. Dezember der 1. Bauabschnitt des Bahnhofumbaus übergeben. Landes-Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) überbrachte den Zuwendungsbescheid über 700.000 €. Landrat Sebastian Constien sieht dadurch die Mobilität in der Region wesentlich gestärkt. 

Seit dem ersten Spatenstich am 10. Juni diesen Jahres entstanden hier 3 neue Bushaltestellen, Parkplätze und Fahrradunterstellmöglichkeiten. Durch den komfortablen Umstieg zwischen Bussen, Bahn und S-Bahnen wird dieAnbindung nach Güstrow und Rostock optimiert und der Schülerverkehr erleichtert. Herr Pastow vom Landkreis freut sich: "Jetzt ist der 1. Abschnitt umgesetzt. Manchmal sah es nicht danach aus. Die ersten Planungen stammen schon aus dem Jahr 1991. " S-Bahn und Busse sind aufeinander abgestimmt worden. Das Busunternehmen REBUS erhöht die Taktzeiten. Frau Zabel, Geschäftsführerin, meint: " Das Konzept ist aufgegangen. Es ließe perfekt sich auf andere Standorte in Mecklenburg-Vorpommern, so zum Beispiel auf Teterow übertragen. Wir bleiben dran!"


4.12.2015

Finanzspritze für Laager SV 03


Das Mitglied des Bundestages der SPD, Frank Junge und die Mitglieder des Landtages Mecklenburg-Vorpommern der SPD, Stefanie Drese, Ralf Mucha und Nils Saemann überbrachten am 4. Dezember 2015 der Fußballmannschaft Ü 50 des Laager SV 03 einen Scheck über 400 €. Die Mannschaft hatte sich unvorhergesehen für die Meisterschaft in Magdeburg qualifiziert. Ein Budget dafür war nicht geplant. Die vier Abgeordneten haben im Rahmen der Mitgliederversammlung herzlich gratuliert und eine entsprechende Spende übergeben.


 

 

 

 

17.Dezember 2015

Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im Landtag Schwerin 


Die diesjährige Besuchergruppe besichtigte den Landtag am 17. Dezember.  Die Teilnehmer kamen in erster Linie aus den Regionen Teterow und Laage. Los ging das Programm mit einer Einführung in Aufgaben und Aufbau des Landtages. Als gewählte Volksvertretung sichert er die Kontrolle der Regierung. Gleichzeitig wirken die Abgeordneten an der Gesetzgebung mit. Außerdem wurde erklärt, was eine Fraktion ist und wie sich die derzeitigen Landtags-Fraktionen zusammensetzen. Die anschließende Teilnahme an der Sitzung des Landtages zeigt einen Einblick in die Abläufe. Nach dem Mittagessen gab es im Fraktionsraum ein interessantes Gespräch mit dem Abgeordneten aus unserem Wahlkreis Nils Saemann. Er erklärte, dass die zu beschließenden Gesetze in Ausschüssen und den Fraktionen bereits gut vorbereitet sind. Nur so ist es möglich, so viele Punkte in so kurzer Zeit abzuarbeiten und die langen Arbeitstage im Parlament durchzuhalten. Nachdem Herr Saemann aus seiner Arbeit in der Enquete-Kommission "Älter werden in MV erzählte, entbrannte eine Diskussion darüber, wie altersgerechte Pflege sein sollte und wie die Realität aussieht. Herr Saemann kündigte an, sich im Landtag für mehr Zeit für die Pflege einzusetzen. "Wir sind uns einig, dass der Arbeit der Pflegekräfte mehr Wertschätzung gebührt. Und ich werde mich dafür stark machen, dass die Pflege-Checklisten dahingehend überarbeitet werden, dass Zeit für eine individuelle Pflege und auch mal ein Gespräch bleibt."

Jetzt hatten alle Besucher die Möglichkeit, sich das Museum im Schloss anzusehen. Viele nutzten die Zeit aber auch für einen Bummel über den Schweriner Weihnachtsmarkt. Danach ging es mit vielen neuen Eindrücken auf die Heimreise.

16.10.2015

4. Regionalkonferenz zum neuen Regierungprogramm in Rostock


Am 16.Oktober 2015 fand in Rostock die 4. Regionalkonferenz für unsere Region statt. Mehr als einhundert SPD-Mitglieder, Regierungsvertreter, aber auch Delegierte zahlreicher Vereine und Verbände aus unserem Land diskutierten Schwerpunkte für das neue Regierungsprogramm 2016 bis 2021. Angelehnt an den Leitantrag, der auf dem Landesparteitag verabschiedet wurde, wurden Themen beraten wie "Was erwarten wir von der SPD in der neuen Legislaturperiode? - Wo müssen wir bzw. wo müsst Ihr besser werden besser werden?- Welche Schwierigkeiten haben wir im Land und welche Ideen für positive Veränderung?"

Ministerpräsident Erwin Sellering betonte in seiner Auftaktrede: „Wir wollen ein Regierungsprogramm, das unser Land weiterbringt. Wir wollen ein Land für alle Generationen.“ Obwohl unserem Land in der Zukunft weniger Fördermittel zur Verfügung stehen, planen wir unsere solide Finanzpolitik weiterzuführen – unser Geld klug und gut einsetzen, um das Leben in unserem Land noch attraktiver zu machen. Dazu werden Ideen gesucht, wie wir möglichst viele Unternehmen dazu bringen, Tarif zu zahlen. Kitas müssen bezahlbar sein. Wir setzen uns weiter für eine Angleichung der Renten in Ost und West ein. 25 Jahre nach der Wende gehört diese Ungerechtigkeit unterschiedlicher Lebensleistungen abgeschafft.

Die Teilnehmer brachten Ihre Ideen zu den Themen "Gute Chancen von Anfang an", "Wirtschaft und Arbeit" und "Sozialer Zusammenhalt" ein. Es ging unter anderem darum, wie wichtig kleine Schulen auf dem Land sind oder wie man Eltern entlasten kann. Wie werden unsere Arbeitsplätze attraktiver und die Ausbildungen besser? Und wie können wir die vielen Ehrenamtlichen unterstützen – egal ob im Sportverein oder bei der Flüchtlingsarbeit. Natürlich sind auch Themen wie die Energiewende oder die Flüchtlingspolitik heiß diskutiert worden.

 

    

Jetzt werden die Ideen strukturiert und ein Entwurf erstellt, der in Abstimmung mit der Parteibasis dann im nächsten Jahr unser Regierungsprogramm abbilden wird. 

 

29.07.2015

2. Runde der Sommertour mit Bundestagsabgeordneter Jeanine Pflugradt 


Nils Saemann begleitete Jeannine Pflugradt auf ihrer Fahrt nach Laage am 29. Juli zum Flugplatz. Der Flughafen Laage kombiniert den größten Militärflugplatz in Deutschland mit einem öffentlichen Flugbetrieb. Dieses bundesweit einmalige Projekt bringt erhebliche Einsparungen mit sich, da die Kosten für Personal und Infrastruktur geteilt werden können. Erweiterungen stehen verschiedenartige Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. 

Am Vormittag besichtigte die Delegation das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“. Kommodore Bernhard Teike gab uns erst einen allgemeinen Überblick. Bei der anschließenden Besichtigung konnten wir uns einen Eindruck von der hohen Qualität und Sicherheit des Eurofighters verschaffen, aber auch im Flugsimulator fliegen selbst nachfühlen.Der größte Militärflugplatz in Deutschland ist in erster Linie für Ausbildung von Spezialkräften zuständig. Hier werden nicht nur Piloten für den Eurofighter ausgebildet, sondern auch für die Polizei oder den zivilen Flugbetrieb.

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Nachmittags informierten sich die Abgeordneten über die neuesten Entwicklungen auf dem zivilen Teil. Geschäftsführer Dr. Rainer Schwarz berichtete über die positive Entwicklung, die der Flughafen in den vergangenen Jahren genommen hat. Durch die regelmäßige Förderung von Land und Flughafen GmbH ist das Vertrauen der Fluggesellschaften in die Zuverlässigkeit gestiegen. So konnte das Angebot an Flügen stetig erweitert werden. Ein wichtiger Baustein für die Zukunft ist die Zusammenarbeit mit Kreuzfahrt-Reedereien. Diese soll in Zukunft weiter ausgebaut werden und sichert nicht nur am Flughafen sondern auch für den Seehafen Rostock Aufträge. Somit ist der zivile Flughafen ein wichtiger Standortfaktor für das ganze Land. Das bestätigte auch eine Regionalökonomischen Studie der FH Trier. (einen Link finden Sie hier)


20.07.2015

Sommertour mit Bundestagsabgeordneter Jeanine Pflugradt


Jeannine Pflugradt vertritt unseren Wahlkreis im Bundestag in Berlin. Nils Saemann begleitete sie auf ihrer Sommertour durch unseren Wahlkreis. 

Am 20. Juli besuchte die Delegation das DRK- Krankenhaus und die Anlage der Güstrower Werkstätten auf dem Koppelberg. 

Geschäftsführer Jan Weyer, Pflegedienstleiterin Jana Wedow und der Ärztliche Direktor Dr. Matthias Lutze präsentierten den neuen Anbau mit der fortschrittlichen Intensivstation. 

Die Abgeordneten konnten sich von den wesentlichen Verbesserungen für Patienten und Personal überzeugen, die der Erweiterungsbau des Krankenhauses bringt. Frau Pflugradt und Dr. Lutze diskutierten auch geplante Gesetzesvorhaben wie z.B. die Rolle des Arztes in der Sterbehilfe oder die Krankenhausstrukturreform. 

Mit dieser hochmodernen Einrichtung ist das Teterower Umfeld bestens für die Zukunft gerüstet, auch im Hinblick auf den demographischen Wandel. 

Bei den Güstrower Werkstätten wurden wir herzlich von Geschäftsführer Hans-Martin Goeritz empfangen. Diese Bündnis aus dem Diakonischem Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V. und dem heutigen Landkreis Rostock schafft für zur Zeit 900 körperlich oder geistig Behinderte Menschen Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten, fördert und betreut sie. Nach einem allgemeinen Überblick stellte Frau Ute Marquardt uns das Projekt "Fit für den Job" vor. Diese Projekt unterstützt Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung dabei, eine Anstellung auf dem freien Markt zu finden. Anschließend führte uns Wolfgang Zander durch die Anlage, wo wir uns einen Überblick über die Vielseitigkeit der ausgeführten Arbeiten verschaffen konnten.

Wir bewunderten die hohe Motivation der behinderten Mitarbeiter. Besonders beeindruckte uns aber auch der Mut und die Kraft der begleitenden Fachkräfte. Diese Einrichtung ist eine Bereicherung für den Alltag vieler Menschen.



13.07.2015

Fördermittelübergabe für Straßenbauprojekte in Teterow


Heute übergab Verkehrsminister Pegel die Fördermittelbescheide für die Kreisstraße von Roggow nach Teterow an Landrat Sebastian Constien und für die Goethestrasse an Teterows Bürgermeister Dr. Reinhardt Dettmann. Anwesend waren auch der Vorsitzende des Bauausschusses Dr. Jürgen Paries und der Bürgervorsteher Herr Werner Herzlik. Klaus Reinders ist als Geschäftsführer der Teterower Stadtwerke ebenfalls direkt in beide Projekte involviert, da im Zuge der Straßenbauarbeiten auch die wasserbaulichen Anlagen mit saniert werden. Vor Wintereinbruch soll die Goethestrasse wieder befahrbar sein. Minister Pegel dankte auch den Stadtvertretern und den Landtagsabgeordneten, dass sie mit Ihrer Zustimmung solche Projekte möglich machen.