Nils Saemann

Ihre Stimme im Landtag Mecklenburg - Vorpommern

Gemeinsame Erfolge


Wenn ein Projekt gelingt, ist es immer ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Einer davon sind engagierte Menschen, die gemeinsam ein Vorhaben umsetzen, ein Problem lösen oder ganz neue Ideen entwickeln. Hier sind ein paar Beispiele zu Projekten, in denen uns ein positives Ergebnis gelungen ist.

7. Juli 2021

Der Anbau kann beginnen - Fördermittel für die Feuerwehr Groß Grenz

  • Bürgermeister der Gemeinde Bröbberow Steffen Marklein und Nils Saemann 2019.
  • Hier soll der neue Anbau einmal stehn.
  • Fördermittelübergabe am 7.Juli 2021


Am 7. Juli 2021 war es endlich soweit.  Der Innenminister Torsten Renz übergab den Fördermittelbescheid. Das Land unterstützt den Anbau an das Gerätehaus mit  64313 € für Anbau. Hier soll ein zusätzliches Fahrzeug stehen und für die Einsatzbekleidung eine Schwarz-Weiß-Trennung ermöglicht werden. Erste Gespräche dazu gab es schon 2019. Da besichtigte Nils Saemann auf Einladung des Bürgermeisters Steffen Marklein das Gebäude und ließ sich die Pläne erläutern. Die Garage entspricht  nicht den aktuellen gesetzlichen Regelungen. Die Gemeinde möchte gerne viel in Eigenarbeit machen. Auch der Landkreis beteiligt sich mit 40. 000 €.


25. Juni 2021

Tetrev - ein roter Flitzer für die Teterower Feuerwehr

  • Das Feuerwehrboot RTB2 wird das erste...
    Das Feuerwehrboot RTB2 wird das erste...
  • ...Mal ins Wasser gelassen.
    ...Mal ins Wasser gelassen.
  • Begrüßung zur offiziellen Inbetriebnahme mit Regenbogen
    Begrüßung zur offiziellen Inbetriebnahme mit Regenbogen
  • Kreiswehrführer Tessin, Bürgemeister Lange, MdL Saemann, Wehrführer Saft
    Kreiswehrführer Tessin, Bürgemeister Lange, MdL Saemann, Wehrführer Saft
  • Langjähriger Jugendwart Peter Stielicke l.
    Langjähriger Jugendwart Peter Stielicke l.
  • Das RTB2 heißt nach der Taufe Tetrev
    Das RTB2 heißt nach der Taufe Tetrev
  • Sonja Hank - eine von 4 Frauen
    Sonja Hank - eine von 4 Frauen
  • Am Steuer Carsten Tom.
    Am Steuer Carsten Tom.
  • Die erste Spritztour
    Die erste Spritztour

„Wir haben es heute auch schon getestet. Es war absolut die richtige Entscheidung diese Boot zu beschaffen.“ freut sich der Teterower Wehrführer Mathias Saft über das neue Rettungsboot RTB 2. Es wurde aus Mitteln des Strategiefonds finanziert und auf Beschluss fast aller Stadtfraktionen umgesetzt.

Am 25. Juni war Nils Saemann zur Taufe und feierlichen Indienststellung des neuen Rettungsbootes der Teterower Feuerwehr  eingeladen. Das Boot erhielt den slawischen Namen „Tetrev“ , was so viel wie Auerhuhn heißt. Zahlreiche Gratulationen vom Bürgermeister Andreas Lange, dem Kreiswehrführer Maik Tessin und dem Seglerverein wünschten immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und dass immer alle Menschen gerettet werden können und nicht geborgen werden müssen. Die technischen Voraussetzungen bringt „Tetrev“ auf jeden Fall mit. Die Finanzierung des besonders hochwertigen Bootes - wie Maik Tessin sagte- ist auch mit Hilfe von Nils Saemann mit Mitteln aus dem Strategiefond gelungen.

Sonja Hank ist eine von 4 Frauen in der Wehr. Sie hat alle Ausbildungen und geht auch mit in Einsätze. Über mehr weibliche Unterstützung würden sich alle freuen.

22. Juni 2021

Ein Haus für jeden - der Campus der Generationen in Schwaan

  • Ein besonderes Mehrgenerationenhaus...
  • Bei verschiedenen Angeboten ist für jeden etwas dabei.
  • Katrin Marczak ist schon seit 25 Jahren Bibliothekarin in Schwaan.
  • In der Aula gibt es Mittagessen oder...
  • auf Wunsch auch Kultur.
  • Petra Paul, Maren Lüth und Sabine Prestin beraten die Projektwoche "4 Elemente"
  • Das Hochbeet wurde von den Kindern angelegt und gepflegt
  • Die Dachterasse gehört zum Jugentreff und ist da sehr beliebt.
  • Ein großes Projekt ist Hand in Hand erfolgreich umgesetzt.

Schon seit 2016 begleitet Nils Saemann die Idee für ein Begegnungszentrum in Schwaan. Die Grundidee des Campus der Generationen ist von Schülerinnen und Schülern schon seit 2014 im Sozialkundeunterricht entwickelt worden. Lehrerin Maren Lüth blickt heute stolz darauf zurück. Der Campus ist in unmittelbarer Nähe zur örtlichen Prof.-Franz-Bunke Grund- und Regionalschule. Doch den Traum umzusetzen war nicht immer einfach. Von der Antragstellung bis zur Eröffnung unter Corona-Bedingungen gab es jede Menge Hürden - die aber alle im Sturm genommen wurden.  Bürgermeister Mathias Schauer freut sich über dieses gelungene Projekt, dass für wirklich fast jeden ein Angebot bereit hält. Unter einem Dach finden die Schwaaner eine Mensa, einen offenen Treff für Jung und Alt, die Stadtbibliothek, einen Terrassengarten und eine Aula mit Bühne. Hier gibt es ein abwechslungsreiches Programm für die Sommerferien vom Trickfilmprojekt bis zum gemeinsamen Kochen - aber auch nur Chillen geht.

Die Investitionssumme betrug rund 5 Millionen €. Der Hauptzuwendungsgeber ist das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung M-V über die „Richtlinie zur nachhaltigen ländlichen Entwicklung und Wiedernutzbarmachung devastierter Flächen und Rekultivierung von Deponien (LEFD-RL M-V)“. Die Zuwendung beinhaltet Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in Höhe von 3.381.567,- Euro.
Weitere Finanzmittel in Höhe von 185.410,- Euro sind als Sonderbedarfszuweisung vom Land M-V genehmigt. Als Eigenanteil investiert die Stadt Schwaan  in das Vorhaben finanzielle Mittel in Höhe von 1.260.623,- Euro."
  

Medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Region 

weiter auf hohem Niveau

Das DRK-Krankenhaus Teterow bekam einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Für das Bauvorhaben mit einem Investitionsvolumen von ca. 10 Millionen Euro gab das Land 8 Millionen Euro, das DRK bestritt 2 Millionen Euro aus Eigenmitteln. Im 1. Obergeschoss entstand eine hochmoderne, gekoppelte ITS/IMC-Station und im 2. Obergeschoss eine komplett neue Pflegestation mit 33 Betten. Zusätzlich wurden im Erdgeschoss die zentrale Speisenversorgung sowie die Materialwirtschaft untergebracht. Daneben wurden im Bestand die Notfallambulanz und der OP-Bereich räumlich erweitert sowie der Haupteingang neu gestaltet.

Am 19. Dezember 2012 überbrachte die damalige Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Manuela Schwesig den Fördermittelbescheid des Landes für eine Neubaumaßnahme. Am 13. Februar 2014 verfolgten über 100 Gäste die Grundsteinlegung mit der jetzigen Sozialministerin Birgit Hesse. 

Inzwischen ist der Anbau feierlich eröffnet worden. Die zahlreichen Gäste begutachteten die neue Intensivstation, die jetzt doppelt so viele Betten hat. 

Der hochmoderne Standard befähigt das Krankenhaus zur Zusammenarbeit mit anderen Intensivstationen wie Güstrow oder dem Kardiologischem Zentrum Karlsburg. Dadurch werden diese entlastet. Die Angehörigen genießen kurze Wege, was wiederum zur Genesung der Patienten beiträgt. Geschäftsführer Jan Weyer betont außerdem, dass mit der Modernisierung die Arbeitsbedingungen für das Personal erheblich verbessert werden. 

Das DRK-Krankenhaus ist für unsere Region ein wichtiger Standortfaktor und einer der größten Arbeitgeber. Es sichert die medizinische Versorgung in der Region auch in der Zukunft. Deshalb werde ich auch weiterhin alles tun, um die Aktivitäten in Schwerin zu begleiten und zu unterstützen.


Innovative grüne Energie für Dalkendorf


Im Jahr 2007 begannen Einwohner der Gemeinde Dalkendorf darüber nachzudenken, wie man die Wärme aus der Biogasanlage für sich nutzen kann. Erste Konzepte wurden auf Grundlage der Verbrauchszahlen erarbeitet.

Geplant war ein Nahwärmenetz für 21 Anschließer - Anwohner und öffentliche Gebäude. Die erforderliche Investitionssumme betrug 325 T€. Nötige Eigenanteile waren vorhanden. Nach anfänglich positiver Begleitung einer Bank wurde auf deren Empfehlung eine Genossenschaft gegründet. Leider zog die Bank ihr Angebot zurück und das Projekt drohte zu scheitern.

Mit Hilfe Nils Saemanns gelang die Umsetzung doch noch. Er stellte den Kontakt zur DKB-Bank her und begleitete die Finanzierungsgespräche. Mit Hilfe von Fördermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des Programms "Bürgerbeteiligung mit der DKB" konnten die fehlenden Mittel aufgebracht werden. 

Im März 2013 waren alle Beteiligten an das Netz angeschlossen. Die Vorausberechnungen haben sich bestätigt. Die Wärmekosten liegen bei allen deutlich unter dem Marktüblichen und sind für die nächsten 12 Jahre gedeckelt. Der Genossenschaft geht es wirtschaftlich gut und die Anschließer sind rundherum zufrieden.

Ein schönes Beispiel, wie sich Ökonomie und Ökologie sinnvoll verbinden lassen.


Fliegerhorst und Bürger in Laage nähern sich einander an


Das Taktische Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff" bildet Eurofighter-Piloten aus ganz Deutschland aus. Ohne die millitärische Nutzung des Flughafens Rostock-Laage wäre es nicht möglich, den öffentlichen Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. Beide Betriebszweige sind wichtige Wirtschaftsfaktoren für unser Land. Dennoch ist die Lautstärke während der Flugübungen besonders für direkte Anwohner sehr belastend.



Hier galt es einen Kompromiß zwischen beiden Seiten zu finden. In zahlreichen persönlichen Gesprächen mit Betroffenen, dem Abhilfestab und dem Standortkommandanten Kommodore Oberst Teike wurden Argumente ausgetauscht und Lösungen gesucht. Aufgrund der hohen Auslastung sind generelle Ruhezeiten nicht möglich. Bei der Routenplanung soll aber versucht werden, die Lärmbelästigung zu minimieren. Für die Zukunft wird es auch Absprachen für besondere Situationen geben, so dass beispielsweise das Überfliegen von Beerdigungen vermieden wird.


Oberst Bernhard Teike betont, dass sich jeder mit einem Anliegen gern an die Pressestelle unter der Telefonnummer 03845 - 9622114 wenden kann. Von hier aus kann eine Besichtigung in einer der Besuchergruppen organisiert werden. Die Abläufe live zu erleben fördert ein gegenseitiges Verständnis maßgeblich. Hier kann aber bei Problemen auch schnell der richtige Ansprechpartner ermittelt werden.